Der Samstag - ein Vormittag

on Samstag, 01 Juni 2013. Posted in Pressemeldungen

Es gibt Lieder, auch wenn sie mit Instrumenten gespielt werden, die einem so gar nicht gefallen, die prägen sich ein. Man verharrt in einer Schwerelosigkeit und gibt sich der Musik willenlos hin, denn sie berührt unsere Seele.

 

http://www.youtube.com/watch?v=EPcIeTJCX2w&feature=related

 

Dies ist so ein Lied. Während ich euch meine Eindrücke schreibe, weiß mein Herz nicht wie es fühlen soll. Beklemmung und Traurigkeit wechseln sich mit freudigen Glücksgefühlen ab. Die innere Ruhe bleibt mir trotzdem, denn diese Musik gibt mir trotzdem ein Gefühl des „sich fallen lassen können“.

 

Ich liebe solche Songs.

 

Nun ist die Woche fast vorbei und sie war aufregend. 2 Bewerbungsgespräche, ein neuer Interessent und die Vorbereitung für die Biennale in Florenz, die Ausstellung in Salzburg und den stetigen Fortschritt bei der “art de emociones“.

 

Es passiert etwas und wir bewegen.

 

Es melden sich Menschen wieder, die mir sehr ans Herz gewachsen sind und auch wenn uns die Zeit ein wenig trennte, so schmiedet sie uns auch wieder zusammen…..noch enger, noch fester und intensiver.

 

Manchmal benötigen wir einfach den Abstand, müssen ein Stückerl von unserem Weg allein bestreiten, um am Ende an der Kreuzung des Lebens Menschen wieder zusehen, die uns wichtig sind, die uns mit ihren Erfahrungen, ihrer Liebe und Güte den Weg weisen, der uns weiter nach vorne bringt.

 

Gemeinsam können wir diesen gehen, wir werden viel zu besprechen haben, viel zu quatschen, zu tratschen, zu lachen und zu weinen. Denn Trennung heisst GNUNNERT …rückwärts gelesen und selbst dafür findet man bei Google 5 Seiten. Lachen muss.

 

Ich liebe diese Welt, meine Liebsten und Freunde, meine Fans und die Kunst, welche mir so viel Kraft für meine tägliche Existenz, für mein Suchen und Finden.

 

Alles schwingt, alles räkelt sich, wächst und gedeiht.

Paolo Gelb in der Berchthold Villa Salzburg

on Samstag, 01 Juni 2013. Posted in Pressemeldungen

Paolo Gelb wird seine neuesten Werke im Jänner und Februar 2010 in der Berchthold Villa in Salzburg präsentieren.
 Das Motto, unter welchem diese Ausstellung steht, ist vielversprechend und wird zu Diskussionen anregen, die Bilder von Paolo Gelb auch.
“Platsic Jesus” soll die Auseinandersetzung der Menschen, Kulturen und Gesellschaft mit dem Glauben und deren Symbole beleuchten. Gerade in der heutigen Zeit ein wichtiges und kritisches Thema.

“Begegnung mit einem Krebs” Teil 2 des Romans von Paolo Gelb

on Samstag, 01 Juni 2013. Posted in Pressemeldungen

Begegnung mit einem Krebs” so hieß der 1. Roman von Paolo Gelb, in dem er seine Erfahrungen, Ängste, Hoffnungen und Liebe einfließen ließ, im Umgang mit “seinem” Krebs.
 Es sollte polarisieren, zum Nachdenken anregen und Ängste mit Hoffnung tauschen.

Auf seine ganz eigene Art und Weise beschrieb er sein Denken und Lieben. Natürlich wurde das Sterben und das Leben eine Thema, aber niemals so, dass der Leser Angst vorm Lesen bekam.

 


Nun mehr schreibt Paolo Gelb am 2.Roman, beginnend mit Oktober 2009.

Auszug mit Genehmigung:
 Heute geisterten ganz komische und irre, wie auch wirre Gedanken durch meinen Kopf. Wollt ihr es wissen?

Nun, ich überlegte so, wenn wir die eine Erde, den Ton und den Sand an einer gewissen Stelle wegnehmen, um ihn dann an einer anderen Stelle wieder zu verbauen und wir machen dies weltwit, dann muss doch die Erde aus ihrem Rotaionsgleichgewicht kommen…..oder?!

Dreht einen Kreisel und klebt beim 2. Mal einen fetten, ausgekauten und aus mindestens 5 Stückerl Kaumasse bestehenden Kaugummi auf den Kreisel und ich werdet sehen, er dreht sich nicht mehr so schön und gleichmäßig.

Wieso sollte das mit unserem Planeten nicht auch so sein?

Über Wissenslücken füllende Informationen wäre ich euch dankbar.

Naja, sei es wie es sei, irgendwann werden wir die Quittung dafür bekommen und alle vom “runden Ball Erde” fallen.

Ich stell mir das gerade vor…..wir haben Angst vor der “Iranischen Atombomben Bedrohung”, vor der Pantemie “Schweinegrippe”, vor Aids, Umwetverschmutzung und globaler Erwärmung und keine Sau macht sich Gedanken über unser Erdungleichgewicht.

Nicht das ich alles lächerlich machen will, aber irgendwie beschäftigen wir uns immer mehr mit Problemen, die wir doch lösen könnten und statt dessen suchen wir nach neuen- alten Wegen, drehen uns im Kreis, obwohl es doch so einfach sein könnte.

Der Tag X kommt und alles rutscht uns entgegen….unsreren teuren Autos drückt es zusammen, die durch Schulden finanzierten Häuser, viel zu hoch angesetze Grundstücke und ne gewaltige Menschenmasse. Der Wahnsinn

Schauen wir mal, was Nostradamus dazu sagt……Lachen muss.

Heute werde ich mein Chaosbild weiter malen. Sicher ist, daß es so ziemlich alles in sich vereinigt, was mich gerade bewegt. Am liebsten würde ich eine Revolution anzetteln und vielen, vielen Menschen sagen: He, Lasst euch dies alles nicht mehr so einfach gefallen……verbinden wir uns und dann sind wir eine Macht. Wir können es verändern, denn ohne Vorurteile glauben wir alle an etwas und dieser Glaube sollte uns verbinden und nicht teilen.” Leider schaffen es immer wieder einzelne Menschen und Politiker, diese menschliche Schwäche auszunützen und durch Verdummung und Panikmache uns alle an der Nase herumzuführen.

Ein großen Schritt zurück in meine Vergangenheit.

Schon einmal wurde ich für dumm verkauft. Auch wenn ich damals immer der Überzeugung war, daß unser System wirklich gut ist….der Sozialismus- Kommunismus, so haben sich die immer wiederkehrenden Schwächen, die uns Menschen so in die Verdammnis führen, eingebürgert.Neid, Haß, Gier und Missgunst……machen alles kaputt und sind kaum zu kontrollieren.

Aber es gab auch gute Seiten. Ältere Menschen, wie auch die jungen wurden in die Gesellschaft integriert, betreut und zusammen geführt. Man hatte noch Ideale und Ziele. Alleinstehende Mütter, Frauenj überhaupt hatten eine gewisse Sicherheit….was ist heute mit unseren Werten? Streßbedingt, arbeitsplatzsuchend jagen wir der Zeit hinterher, platzieren unsere Väter und Mütter in altengerechten Pensionistenheimen und scheuen uns vor der Generationszusammenführung. Schade, denn es gibt Projekte, die wir uns sicher in südländichen Gefilden abgeschaut haben, wobei genau das funktioniert und zwar sehr gut.

Woche 31 - der Dienstag

on Samstag, 01 Juni 2013. Posted in Pressemeldungen

Die Schneckenstory geht weiter und ein Ende ist nicht in Sicht. Hoffe sehr, dass es niemanden langweilt.

Sandrella scheint diese Geschichten zu lieben.

Ihre Kritik war vor dieser Geschichte ziemlich hart und ich habe ihr mehrfach die Chance eingeräumt, ihre Meinung zu revidieren. Naja, hat sie nicht gemacht, deshalb ist sie auch eine ganze wichtige Leserin, denn sie hält nicht hinterm Berg und sagt immer was sie denkt und fühlt, selbst wenn ich dabei die Fühler einziehen muss und schnellstens möchte.

 


Ja und dann schreibe ich über Schneckenerfahrungen und die gigantischen Erlebnisse dieser Spezies und sie überschlägt sich vor Begeisterung. Schecken soll man (n) verstehen. Lacht frech.

Auf jeden Fall hat sich die Schnecke abends gemütlich in ihr Heim gekuschelt und sicher ein, zwei, drei…..naja…..bestimmt vier mal auf ihr Schneckophon geschaut. Nix, rein gar nix.

Sie wusste nicht, ist es maßlose Enttäuschung, Frust oder gar Erlösung?!

Nach mehreren krachenden Geräuschen und der vergeblichen Suche nach der Ursache, damit verbundenen schlaflosen Nacht, erkannte sie beim LosGehSchleimen die Gründe der nächtlichen ÜberfallKrachKatastrophe. Die neu erstandenen Bügel der Firma IKEA brachen unter der Last der Scheckenklamotten zusammen, Einer nach dem Anderen. Es ist unvorstellbar wie lautstark dies geschehen kann.

Da wir gerade bei IKEA sind. Letztens ist die kleine Schnecke mutig ins IKEASchneckenhaus gekrochen um diverse Sachen zu beschaffen….auch die blöden, nichtstragenden Kleiderbügel und Bettwäsche.

Ich erzählte euch davon. Sandrella´s Warnungen ausser acht lassend und unter Protest, wie auch Harten Diskussionen, wurde Bettwäsche gekauft, auch auf die Gefahr hin, dass die Polstergrößen bei Ikea wirklich für Würmer und nicht für Schnecken gemacht sind. Egal, kann nicht sein, denn immer hin war die Schnecke schon mehrfach beim IkeaHaus.

Zhaus angekommen und ein paar Tage später beschloss sie, die GemütlichkeitsKur für ihr Bettschen zu beginnen. Flux wurde die IKEABettschenWäsche rausgeholt, fast schon vorgekramt und ab und drüber. Ist kein Witz, die Decke passte, das Polster nicht.

Ungern gibt es die Schnecke zu, aber Sandrella scheint Recht zu haben, wie immer….so behauptet sie das. Gegenteilige Beispiele bleiben heute unerwähnt, des Friedens willen. Lacht

Nun, da ich wieder mal nen Haufen Werbung heimlich und ganz leise mit in meinem Text verarbeitet habe, wirklich so, dass es keiner bemerkt, könnten doch die Rubel mal rollen, denn auch eine Schnecke muss ihr Häuserl unterhalten.

Sollte doch die WerbeTextWirVerbödenEuchNurZeilen dick unterstreichen und vielleicht in Pinkt ausschmücken bzw. hervorheben.

Der Schneckenday plätscherte nur so dahin, mal mit Sonne und dann wieder Regen. Gut ist, dass die zertrampelnden Jogger nicht unterwegs waren und daher die Gefahr beherrschbar erschien.

Schneckophon blieb still…..den ganzen Tag.

Naja, kleine Schnecke wird wohl weiter ihren Weg gehen müssen und den Schwamm, den sie bisher für solche Fälle bei sich trug, wieder mit Emotionen und jeder Menge schneckischen Mut vollsaugen, damit die Fülle und Leere sich immer wieder die Hände reichen können….im Einklang.