Unsere Blumen...

on Sonntag, 12 Mai 2013. Posted in Lyrics

Wir sehen sie, staunen über ihre Pracht und Vielfältigkeit, über ihre Farben und Formen... über die Art, wie und wo sie gewachsen sind und möchten sie in unserer Nähe haben. Sie sollen uns umgeben, ihre Düfte unsere Seele verwöhnen.

Wir nehmen sie in uns auf... mit all unseren Sinnen und dies alles, obwohl wir wissen, dass sie verwelken werden. Das Wissen darum hindert uns nicht daran, die Schönheit ihrer Gestalt zu genießen.

Wir pflegen sie... wir hegen sie... wir geben ihnen Wasser und reden mit ihnen... wir lieben sie, da sie uns ein gutes, schönes und inniges Gefühl geben... und wir wissen, dass sie vergänglich sind.

Unsere Liebe...

Auch die Liebe ist wie eine zarte Blume. Sie wächst und gedeiht... sie entwickelt sich und wird zu einer sinnlichen, schönen... uns verführenden und betörenden Schönheit.

Ein Abend

on Sonntag, 12 Mai 2013. Posted in Lyrics

Leise, ganz leise streift sich die Sonne die Wolken um.

Sie schmiegt sich an den Horizont, um mit ihm zu versinken.

Nicht dem Untergang geweiht, nein, um sich am nächsten Tage voller Kraft zu erheben.

Sie geht nicht für immer von uns.

Teilen heisst lieben und der Mond ist ihr so nahe.

Unsere Sinne...

on Sonntag, 12 Mai 2013. Posted in Lyrics

Hast du je Farben schmecken können...
Konntest du die Töne sehen?

Kannst du dich zu den Sternen strecken...
oder in die Tiefe einer Seele gehen?

Wirst du fühlen können... was andere hören?
Möchtest du nicht die Zeit betören?

Einmal dich im Schoße des Mondes wiegen
oder den Horizont noch mehr verbiegen?

Streich über die Sommerfelder und fühl das Leben...
Lass damit deine Emotionen beben.

All deine Sinne sind dir gegeben.
Nutze sie und fang an zu leben.