Der Weg...

on Samstag, 11 Mai 2013. Posted in Lyrics

Stellst du dir manchmal die Frage: Warum es ist, wie es ist und es nicht sein kann, wie du bist? Die nüchterne Realität greift gierig nach deinen Träumen du hast den Eindruck, der permanente Wellenschlag der Gezeiten zerfrisst ihn, den Strand deiner Hoffnungen und Wünsche.

Er zerfließt in der zeitlosen Unendlichkeit der Normalität.

Ein immer währendes Spiel, in dem der Ausgangspunkt der Ort ist, den du verlassen hast, um aufzubrechen in die neue Welt, deine neue Welt.

EL Camino

on Samstag, 11 Mai 2013. Posted in Lyrics

Gedanken zu EL Camino

Was ist es, was uns immer suchen lässt, was ist es, was uns in unergründliche Tiefen versinken lässt, was ist es, was uns in ungeahnte Höhen treibt?
Was lässt uns unbändig nach vorne breschen?

Die Sehnsucht... die Sehnsucht nach Liebe und Weisheit, nach Erfahren und Erfahrung... nach Erfolgen und Erfolg... nach Wissen und Macht... nach MEHR!

Wir vergessen dabei, dass wir Menschen sind… Menschen, mit Fehlern und unvollkommen, fehlbar und nicht perfekt.

Wir wollen Perfektion und Vollkommenheit, wir wollen das absolute Wissen und Weisheit... würden alles dafür tun... und vergessen dabei die Zeit. Die Zeit... Zeit für Freunde, Zeit für Menschen, die uns wichtig sind, die uns etwas bedeuten. Zeit und sei es nur ein kleiner Augenblick... für einen Kaffee, für ein "ich liebe dich"... Zeit für ein "ich vermisse dich"...
Zeit für ein "ich brauche dich" oder nur ein "ich hab dich lieb".

Was mich bewegt...

on Samstag, 11 Mai 2013. Posted in Lyrics

Es sind so viele Dinge...
Es sind die Kleinen, wie auch die Großen.
Es sind die Schwachen, wie auch die Starken.
Es sind die Zarten, wie auch die Kräftigen.
Es sind die Armen, wie auch die Reichen.
Es sind die Lustlosen, wie auch die Lustvollen.
Es sind die Weinenden, wie auch die Lachenden.
Es sind die Leisen, wie auch die Lauten.
Es sind die Stummen, wie auch die Redenden.
Es sind die Blinden, wie auch die Sehenden.
Es sind die Gehörlosen, wie die Hörenden.
Es sind die Emotionslosen, wie auch die Fühlenden.
Es sind die Frauen, wie auch die Männer.
Es sind die Pflanzen, wie auch die Tiere.
Es sind die Gläubigen, wie auch die Ungläubigen.
Es sind die Denkenden, wie auch die Nichtdenkenden.
Es ist meine Umwelt, wie auch die Welt um uns herum.
Es sind die Kinder, wie auch die Kind Gebliebenen.

Eine Träne

on Samstag, 11 Mai 2013. Posted in Lyrics

Streck deine Hände aus… Halt sie hoch und fass nach den Wolken. Berühr den Tau, der nach einer kalten Frühlingsnacht die Blätter der Schneeglöckchen herunter rinnt.

Schmecke den Tropfen des Lebens in deinem Mund und erahne, welch Größe und Kraft das Wasser in sich trägt.

Du weißt, es gibt Bäche die zu reißenden Strömen werden können.

Wie ich Ihn sah...

on Samstag, 11 Mai 2013. Posted in Lyrics

Ich sah dich nicht... ich sah dich nie... ich glaubte nicht an dich und doch habe ich dich fühlen können... wieso?

Ich war immer in deiner Nähe.

Wieso kann ich etwas fühlen, was ich nicht kenne, woran ich nicht glaube, was ich noch nie gesehen habe?

Du hast eine Seele.

Könnt ihr wirklich fliegen?

Ja, unsere Schwingen sind deine Gedanken, dein Glauben, deine Hoffnungen, deine Ängste, deine Wünsche, dein Träumen, dein Frieren, dein Empfinden, dein Leben, dein Erleben, dein Fühlen und dein Lieben.

Woran glaubst du?

Ich glaube an die Liebe und dass die Menschen ihren Glauben an uns nicht verlieren, denn ein Leben ohne Glauben, ist ein Leben ohne Liebe.

Darf ich deine Flügel sehen... sind sie weiß... sind sie aus Federn... wie sehen sie aus?

Ich werde mich dir zeigen.

UND ICH SAH... JA, ICH SAH EINEN ENGEL... MEINEN ENGEL! Ich sah ihn und wie er vor mir stand. Er schaute so voller Zärtlichkeit, so innig und die Luft die ihn umgab, sie schien in gleichmäßigen Tönen zu schwingen.

Freunde

on Samstag, 11 Mai 2013. Posted in Lyrics

Wenn man einem Menschen so viel erzählen möchte. Wenn es ein inneres Bedürfnis ist, ihm alles mitzuteilen. Wenn man die Worte des Anderen nachklingen hört und dessen Gedanken die Eigenen verwirren, sie beeinflussen und diese zum Nachdenken bewegen... dann ist dies ein ganz besonderer Mensch 
 

Ein Tag

on Samstag, 11 Mai 2013. Posted in Lyrics

Es ist ein Samstag. Ein Samstag, der sich stetig wiederholt und an dem man sich irgendwann nicht mehr erinnert…außer an den nächsten Samstag, der am Ende genauso verläuft.

Ich bin auf den Weg nach Wien und wie es immer an solchen Samstagen ist, halte ich in Ybbs an, um ein Wiener Schnitzel zu essen. Es ist immer das selbe Schnitzel, was sich im Grunde nur durch die unterschiedlichen Gemüsenbeilagen unterscheidet.

Da sitz ich nun und die kleinen Schneeflocken ziehen da draussen ihre Kreise. Sie tanzen für mich und ich?

Ich esse mein Schnitzel.

Diese Tage

on Samstag, 11 Mai 2013. Posted in Lyrics

Es sind Tage wie dieser, die uns die Wellen der Bewegung spüren lassen.

Die Zeit fließt an uns vorbei, berührt unsere Körper und hinterlässt salzige Spuren.

 

Die gleichmäßigen Schwingungen der Luft zerbarsten an unseren Haaren.

Ist sie von Kälte getragen, wehren sie sich, um sich mit enormer Kraftanstrengung dagegen zu wehren, sich aufzurichten und entgegen zu stellen.

Wärmend dagegen, schmiegen sie sich an unsere Haut, um uns eine wohliges Gefühl zu vermitteln.

Geben

on Samstag, 11 Mai 2013. Posted in Lyrics

Du gabst mir die Flügel… um in die Weiten der Unendlichkeit zu entschweben.

Du nahmst mir die Ketten… um die Freiheit der Gedanken zu erleben.

Du vertriebst die Schatten vor meinen Augen… um die Schönheit der Liebe zu erfahren.

Du tauschtest die Stille meines Hörens… in die wunderbare Welt der Töne und Musik.

Du gabst mir die Sensibilität… um mit meinen Händen die Formen, die Sinnlichkeit und Lust zu erfahren.

Du hast mich zu einem Hörenden, Sehenden, Schmeckenden und Fühlenden gemacht… zu einem Liebenden.
 
 

Kennst du das Gefühl... zu fliegen?

on Samstag, 11 Mai 2013. Posted in Lyrics

Ich liege mit dem Rücken auf dem Boden, hab die Arme an meinen Körper gelegt und bin traurig… ich sehne mich, sehne mich nach Worten, nach Berührungen und nach Liebe. Es läuft Snow Patrol. Mein Englisch ist nicht gerade das Beste und ich kann nicht verstehen, was sie singen... ich kann es fühlen.

Ich liege auf dem Boden und möchte die Wärme, die nur ein Mensch geben kann, nur jemand, der mich liebt. Sie singen „Chasing Cars“... und meine Augen füllen sich… sie füllen sich voller Emotionen, voller Traurigkeit, in einem tiefen See der Sehnsucht. Ich kann dich sehen... ein Bild entsteht ... und ich weiß... ich werde es lieben. Ich liege auf den Boden und meine Sehnsucht nach dir... wie soll ich sie ertragen?

Deine Küsse...

on Samstag, 11 Mai 2013. Posted in Lyrics

Es ist die Leichtigkeit des Seins, die Unbeschwertheit der Gedanken, das Gefühl dein Herz ist meins, ich komm dabei ins Wanken.

Sie sind so süß, so voller Leidenschaft und rein, bin ich süchtig nach Dir…kann dies sein?!
 
 

Liebes Licht...

on Samstag, 11 Mai 2013. Posted in Lyrics

Die Dunkelheit kommt und mit ihr die Kälte.

In der einsamen Nacht sucht sie die Wärme und Geborgenheit.

Sie kriecht durch den kleinsten Zwischenraum, um das wohlige Gefühl zu finden.

Und wie die Sterne, die einsam und doch unter so vielen am endlosen Vorhang des Universums stehen, findet sie das, wonach sie immer suchte.

Toni...

on Sonntag, 12 Mai 2013. Posted in Lyrics

Ich sitz bei dir und kann trotzdem nur an dich denken…
Stille… und ich muss weinen.

Es ist nicht der Schmerz... nein, es ist mein Gefühl für dich, das mich weinen lässt. Diese kleine und doch so vollkommene Träne, die mir die Wange herunter rinnt, zeigt mir, dass ich dich immer noch spüren kann. Es wird mir bewusst, wie nahe du mir eigentlich bist... wie nahe.

Du bist gegangen und lässt diese Leere in mir zurück. Eine unerträgliche Einsamkeit mit so vielen Fragen. Ich wollt dir doch noch so viel sagen.

Diese Momente, die ich nun so sehr vermisse... ich trage sie in mir.

Kannst du dich noch erinnern, wie oft wir beisammen gesessen haben? Wir träumten von den Weiten der Welt und dass uns nie etwas aufhalten könnte, wir die Welt gemeinsam erobern würden?!

Es gibt so viele kleine Momente, die eine so große Bedeutung in unserem Herzen hinterlassen und mir fällt das „PORTI-Mädchen“ ein. Kannst Du Dich noch an den Rheinsberger See erinnern, als wir beide noch Buben waren? Ich muss lächeln und sie sind wieder da, die Erinnerung an UNS.

Angst...

on Sonntag, 12 Mai 2013. Posted in Lyrics

Ein kreischendes Pfeifen dringt in meine Ohren ein und die Nadeln der Verzweiflung durch dringen mein Trommelfell.

Kein Ruhe und keine Rast macht mir es möglich mich zu besinnen.

Die Luft, welche meine Lungenflügel füllen sollte, wird dünner und dünner und mein Schnappen danach gleicht einer fast leeren Kartoffelpresse.

Ein Kloß wächst in meinem Hals. Er drückt und sucht sich seinen Weg in Richtung Magen. Keine Enge scheint ihn aufhalten zu können.